--- Luv mah chucks, baby---

Neue Liebe - neues Leben 

Herz, mein Herz, was soll das geben?
Was bedränget dich so sehr?
Welch ein fremdes, neues Leben?
Ich erkenne dich nicht mehr.
Weg ist alles, was du liebtest,
Weg, warum du dich betrübtest,
Weg dein Fleiß und deine Ruh -
Ach, wie kamst du nur dazu? 

Fesselt dich die Jugendblüte,
Diese liebliche Gestalt,
Dieser Blick voll Treu und Güte
Mit unendlicher Gewalt?
Will ich rasch mich ihr entziehen,
Mich ermannen, ihr entfliehen,
Führet mich im Augenblick,
Ach, mein Weg zu ihr zurück. 

Und an diesem Zauberfädchen,

Das sich nicht zerreissen lässt,

Hält das liebe, lose Mädchen

Mich so wider Willen fest,

Muß in ihrem Zauberkreise

Leben nun auf ihre Weise.

Die Veränderung, ach, wie gross.

Liebe Liebe, Lass mich los! 

 

 

 

ewiger Freund, den ich gern hät

Welch Augen sind dies,
die Leiden meines Herzen zu kennen,
bevor sie geschehen?
Welch Augen sind dies,
meine Gedanken schon zu wissen,
bevor sie gedacht?
Sie ruhen auf meinem Gewissen,
ohne Hinterhalt...
Ich kann mich immer an dich halten.
Von Angesicht zu Angesicht,
hinterm Spiegel seh ich dich.
Ach könnt ich doch dieses Bild bewahren,
auf meiner Seele behalten.
Ach könnt ich doch dieses Herz besitzen,
es für immer bei mir tragen.
Halte fest,
an meiner Seele.
nd du wirst bleiben,
an meiner Seite...
mein treuer Freund.


Eistänzerin
eisig
doch wunderschön...
kalt
doch unverwechselbar...
tanzt sie auf dem Eis

einzigartig
glaub es lieber
wer weiss was ihr einfällt.
Jeder glaubt ihr Herz wär gestohlen
sie hätte keine Seele
Herz aus Eis
Nur wer sie kennt, achtet sie...
Hast du gesehen,
dass sie trotz ihrer Kälte
zärtlich ist?
Sie kommt immer wenn man glaubt zu sterben,
stiften einen zu leben an
gibt anderen Mut...
doch keiner merkt es...
Glaub lieber an sie...
wer weiss, was ihr sonst einfällt?



Das Ende aller Hoffnung
Das ist das Ende aller Hoffnung.
Zeit, um das Gesicht abzulegen,
das man sonst bewahrt.
Zu beenden alles Angefangene.
Doch die Stimme sagt mir,
dass der Vogel der Hoffnung noch lebt,
Habe noch Zeit,
zu holen was ich einst besaß.
Die Gegend um mich herum war weiß.
Nun ist sie rot.
Vom Blut,
der gefallenen Engel.
Dreh das Licht runter,
ich möcht mich zur Ruhe begeben...
Denn,
auch Tote brauchen Ruhe...
Todeswunsch mit Kraft.
Ende der Hoffnung.
Ende der Liebe.
Ende der Zeit.
Was einmal war,
ist vergessen...
Klinge der Hoffnung
Angst und Hoffnung überspülen mich...
Angst vor Dir,
Anst vor mir.
Was werde ich tun?
Was werde ich sagen?
Viel Zeit ist vergangen,
Zeit des Einsamseins,
Zeit des Schweigens.
Dort vor mir,
auf dem Tisch,
die Klinge.
Klinge der Hoffnung,
Klinge der Angst.
Schnell könnte es gehen.
Schnell könnte ich sterben.
Doch was würdest Du sagen?
Unausgesprochene Fragen,
werden nie beantwortet...
Angst
Aus meinen Ängsten,
aus meinen Träumen Du mich weckst.
Doch du mich nicht vor meinen Schmerzen deckst.
Tagessonne,
du bist so fern.
Der Morgen,
so unerreichbar,
wie die Stern'.
Schweißtropfen stehen mir auf der Stirn,
mein Atem geht laut,
auf dass Zorn sich in mir braut.
Doch keiner hört meine kläglichen Rufe,
in mir geht nur der Mut auf eine niedrigere Stufe.
Später dann,
als es wieder hell,
hört man nur noch einen Schrei,
dann ist es still...
Einfach nur weinen
Ich schaue Dich an,
sehe nichts als Frohsinn.
Wie bist du so fröhlich,
wenn ich doch gleich weine?
Ich möcht schreien,
weil mein Herz begehrt.
Ich möcht weinen,
weil ich dich so sehe.
Ich will hassen,
doch bin ich müde...
ZuSaTzSeItEn LiNkS FrEuNdE NaVi
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